Arbeitsweise

Ich arbeite gern sowohl ergebnisorientiert als auch im Dialog und prozesshaft.
Das heißt, dass wir Ziel festlegen und einen Plan schmieden. Den Arbeitsmodus, Methoden und Material bereite ich entsprechend vor.
Gleichzeitig hat es bisher noch in jedem Coaching, Training oder Plenum Sinn ergeben, flexibel zu bleiben und den Plan ggf. anzupassen.

Ein paar grundlegende Vereinbarungen sind mir jedoch in jedem Prozess wichtig:

Werteorientiertes Arbeiten

Ehrlichkeit, ein solidarischer und respektvoller Umgang miteinander, die gemeinsame Suche nach Gerechtigkeit und einer erstrebenswerten Zukunft.
Diese Dinge sind für mich auch im Arbeitskontext oder in Konfliktsituationen handlungsleitend.

Störungen haben Vorrang

Diese Regel stammt aus der Themenzentrierten Interaktion.
Akut wichtige körperliche Bedürfnisse, Gefühle oder Gedanken sind willkommen.
Sie dürfen erfüllt/besprochen/mitgeteilt werden, bevor es mit dem inhaltlichen Plan weitergeht.
Ganz konkret: Wir lüften/trinken/machen Pause, wenn es nötig ist. Wir klären Verständnisfragen direkt und nehmen uns Zeit für Gefühle.

Eigenverantwortung

Alle (inklusive mir) sind dafür verantwortlich, diese Dinge anzusprechen, damit sie bearbeitet werden können.
Das kann ein eigenes Bedürfnis nach Pause sein, oder der Eindruck, dass etwas gerade nicht stimmt.

Vertraulichkeit

In Beratungskontexten, aber auch in Trainingssituationen kommen häufig sehr persönliche Themen zur Sprache.
Diese werden von allen Beteiligten vertraulich behandelt, da nur so ein vertrauensvoller Raum entstehen kann.